Vorstand

Unser Kirchenvorstand

Der Kirchenvorstand wird alle sechs Jahre durch die Gemeindeglieder neu gewählt. Die letzte Wahl fand im April 2015 statt, die Amtsperiode begann offiziell am 01.09.2015.


Aufgaben und Verantwortung des Kirchenvorstandes
Die Kirchenvorsteher werden im Gottesdienst der Gemeinde in ihr Amt eingeführt. Dabei legen sie folgendes Versprechen ab:

„Ich gelobe vor Gott und dieser Gemeinde, den mir anvertrauten Dienst sorgfältig und treu zu tun in der Bindung an Gottes Wort, gemäß dem Bekenntnis und nach den Ordnungen unserer Kirche und unserer Gemeinde.“

Der Kirchenvorstand berät und entscheidet im Rahmen der gesamtkirchlichen Ordnung über die Angelegenheiten der Kirchengemeinde.

Mitglieder des Kirchenvorstands

Lyn Ayuk Anyi

Als gebürtige Kamerunerin lebe ich seit 2001 in Deutschland.

Dank der christlichen Erziehungsweise meiner Kindheit ist es ein Segen, Brüder und Schwestern in der evangelischen Kirchengemeinde Gonzenheim gefunden zu haben. Die Kirchengemeinde ist meine zweite Familie geworden.

Ich freue mich, Gelegenheit zu haben die vielseitigen Aufgaben unserer Gemeinde zu unterstützen vor allem beim Kinderbibeltag sowie bei der Betreuung von Kranken (Demenz, Schlaganfall) aufgrund meiner allgemeinmedizinischen-geriatrischen Berufserfahrung.

Dr. Hoimar von Ditfurth

Die Verkündung des Evangeliums im Gottesdienst durch unsere Pfarrer ist ein Quell meines Glaubens. Erfahrungen in anderen Städten und Gemeinden zeigen mir, wie wertvoll und erfüllend eine so lebendige und aktive Gemeinde mit Pfarrern, wie wir sie haben, ist. Dies zu erhalten, war schon vor sechs Jahren meine Motivation für die Kandidatur zum Kirchenvorstand und wird auch weiterhin mein zentrales Anliegen sein. Dabei liegt mir auch am Herzen, mehr Menschen und insbesondere Familien für unsere Kirche zu begeistern.

 

Andreas Eppenstein

Seit 1968 in Gonzenheim, seit 1986 im Kirchenvorstand, Mitglied der Dekanatssynode, stehe ich der Gemeinde nach meinen Möglichkeiten gern zur Verfügung, sei es im Bereich der Verwaltung oder wo immer.

Neuem und Tradiertem gegenüber bin ich dabei offen, keines davon bedeutet für mich aber einen Wert an sich.

Rita Hannemann

So, wie ich "meine" Gemeinde kennengelernt habe und in ihr meinen Weg im Glauben weiterlebe, wünsche ich mir, dass Kinder und Jugendliche auch "ihre" Gemeinde finden, die ihnen als Orientierung und Begleiter auf dem Lebensweg dient. Denn dieses ist der Boden, um Gemeinschaft nach christlichen Werten zu leben und die Menschen aller Generationen zu erreichen und zu verbinden.

Mathias Huber

Ich leiste einen Beitrag z.B. in technisch-organisatorischen Bereichen und als Kollektenrechner. Im Fokus steht für mich hierbei, den Handlungsspielraum kirchlicher Arbeit unserer Gemeinde – auch in widrigen Zeiten – zu erhalten und nach Möglichkeit auszubauen; dies jedoch nicht als Selbstzweck, sondern aus der Überzeugung heraus, dass christlicher Glaube und christliche Werte auch und besonders in den heutigen Tagen einen elementaren Bestandteil unserer Gesellschaft darstellen.

Charlotte Gräfin von Kalnein

In unserer so lebhaften, vielfältigen und aktiven Gemeinde ist mir der generationenübergreifende Zusammenhang besonders wertvoll. Auch unter den zukünftigen Herausforderungen, denen sich unsere Gemeinde zu stellen hat, möchte ich hier Verbindungen verstärken helfen und neue Brücken mit aufbauen.

Dr. Alexander Graf von Klinckowstroem

Als Vorstandsmitglied der Ökumenischen Sozialstation (ambulante Pflege) und nach langjähriger Tätigkeit in der Notaufnahme der Hochtaunus-Kliniken stehe ich auf Anfrage für Krankenhausbesuche und zur Beratung für ambulante Pflege zur Verfügung, um auf Ängste und Sorgen der Patienten und deren Angehörige einzugehen.

 

Julia Koch

Das Engagement im religionspädagogischen Bereich in Form von Mitarbeit bei den Kindergottesdiensten, Krippenspielen und Kinderbibeltagen und der anregende und bestärkende Austausch im Kindergottesdienstteam machen mir viel Freude.

Es ist erfüllend etwas von dem zurückzugeben, was mir und meiner Familie in unserer Gemeinde entgegengebracht wird: Durch sie ist Gonzenheim uns eine Heimat geworden.

Dr. Gabriele Kuna

Durch das Mitwirken in unserer lebendigen Gemeinde möchte ich etwas von den christlichen Werten, die mir im Elternhaus vermittelt wurden und die sich für mich im Leben bisher als unverzichtbar erwiesen haben, an andere weniger Verwurzelte gern weitergeben. Auf diese Weise hoffe ich, die Verbindung Jugendlicher zur Kirche zu stärken und auf der Basis dieser Werte einen winzigen Beitrag zum friedlichen Miteinander in unserer Gesellschaft zu leisten.

Kristina Odak

Mein großes Anliegen ist es, dazu beizutragen auch anderen jungen Familien in unserer Gemeinde ein Stück weit eine Heimat zu geben. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Vermittlung christlicher Werte und die Freude, Kraft und der Halt, die der christliche Glaube uns gibt, in einer lebendigen Gemeinde schon Kindern und jungen Menschen vermittelt werden kann und sollte. Neben der Kinder- und Jugendarbeit würde ich gerne die Verbindung zwischen den älteren und jüngeren Gemeindemitgliedern weiter stärken.

Sigrid Springorum

Ich möchte unsere beiden Pfarrer weiterhin darin unterstützen, dass unsere Kirchengemeinde eine engagierte und aufgeschlossene christliche Gemeinschaft ist, die mit ihrem Gottesdienst, ihren seelsorgerlichen Aufgaben und ihren vielfältigen kirchlichen Angeboten auch als solche wahrgenommen wird, die ihre Mitglieder anspricht aber auch für Jedermann, Groß und Klein, einladend ist.

Kurzum: Die Kirche vor Ort lebendig sein zu lassen!

Rolf Wagner

In Bad Homburg geboren und in Gonzenheim aufgewachsen, habe ich die Entwicklung in unserem Stadtteil von frühester Jugend verfolgen können.

1991 wurde ich in den Kirchenvorstand gewählt. Als Mitglied in verschiedenen Gonzenheimer Vereinen sowie in Vorständen Bad Homburger Institutionen sehe ich die Möglichkeit, eine Brücke zu unserer Kirchengemeinde zu schlagen.